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Stand: 18.05.2017

Pressemitteilung

Jenny und die wilden Kerle

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War das eine Wiedersehensfreude: Jenny strahlte vor Glück und umarmte ihre früheren Lehrer/innen und Mitschüler/innen aus dem Caritas-Förderzentrum St. Rafael. Und dann lief sie als eine der Hauptdarstellerinnen der integrativen Theatergruppe Mutabor bei dessen Gastspiel am 7. April in der Turnhalle des Caritas-Förderzentrums St. Rafael in Altleiningen zur Höchstform auf.

"Wo die wilden Kerle wohnen", so heißt das Stück, das hinreißend und höchst professionell von rund 20 Akteur/innen mit und ohne Beeinträchtigung aufgeführt wurde. Erzählt wird die Geschichte von Max, den seine Eltern einen "wilden Kerl" schimpfen und den sie ohne Essen ins Bett schicken.

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Im Traum reist Max auf einem Schiff zu wirklich "wilden Kerlen" in verschiedene Länder und zähmt diese. Nahezu atemlos vom spannend inszenierten Stück, das mit reichlich Gags gespickt ist und beeindruckt von einer sich ständig wandelnden farbenfrohen Bühnenkulisse verfolgten die Schüler/innen des Förderzentrums das Geschehen auf der Bühne. Und spendeten reichlich Applaus, insbesondere als Jenny ihre früheren Lehrer spontan in das Spiel einband.

 Die Theatergruppe Mutabor ist eine seit 20 Jahren bestehende Projektinitiative des Caritas-Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in Landau in Kooperation mit dem Herxheimer Chawwerusch-Theater.

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Jedem Kulturbegeistertem, jedem, der Ungewöhnliches und Gutes auf der Bühne liebt, sei die Premiere des Theaterstücks "Wo die wilden Kerle wohnen" am 21. Mai 2017, 15 Uhr,  im Chawwerusch-Theater in Herxheim empfohlen.

Ach ja, und Jenny: sie umarmte abschließend noch einmal ganz fest ihre Lehrerinnen, bevor sie glücklich das St. Rafael verließ. Vielleicht auf ein Wiedersehen am 21. Mai in Herxheim?

 

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Herausgegeben vom Caritasverband für die Diözese Speyer / Joachim Gorke-Neinert

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